Am 01.06.2000 wurde um 9 Uhr in Hannover die Weltausstellung, die EXPO 2000, eröffnet. Es war die erste Weltausstellung in Deutschland, sie dauerte fünf Monate an.
Für die Hannoveraner
brach eine neue Zeitrechnung an. Die Zeit nach den Baustellen. Seit 1994
wurde vermehrt, seit 1997 überall in Hannover gebaut. Hier wurden
neue Gleise für eine Stadtbahn verlegt, dort eine Unterführung
für eine Schnellstraße errichtet. Auch optisch tat sich einiges:
Der schmutzige, graue Hauptbahnhof
wurde in eine geschmackvolle, helle Ladenpassage verwandelt. Das Dach teilweise
Gläsern gemacht. Die zentrale U-Bahn-Station Hannovers, das "Kröpke",
erhielt ein komplett neues Inlett: Mosaiksteinchen in Pastell-Farben, statt
grauen Beton. Indirekte Belechtung statt greller nackter Neonröhren.
Aber auch auf dem EXPO-Gelände zeigte sich ein neues Hannover: Nicht kleingeistig – nein: weltoffen.
In der Hoffnung, daß diese EXPO in Hannover so schön, so gelungen sein würde, ist seit Beginn der EXPO eine Fotostory entstanden. Diese Fotostory erzählt vom EXPO-Gelände selbst (bei dem Anfang Mai noch niemand geglaubt hatte, daß es rechtzeitig fertig würde), von den neuen, aus Stuttgart ausgeliehenen S-Bahnen – die letzten Waggons wurden erst Mitte 2001 zurückgegeben und von der einmaligen Leipziger EXPO-Linie (auch hier fährt ein Derivat noch durch Hannover).
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| Aber Fotos sind zum Anschauen da. Viel Spaß! | ||
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